Die AARE APOTHEKE hat sich zu einem führenden Kompetenzzentrum für alle Fragen rund um Gesundheit ... mehr »

Die neusten Ergebnisse auf dem Gebiet der Hautalterung? Wie schützen Sie Ihre Haut vor Wind und ... mehr »

Wie überstehen Sie den Winter gesund und munter? Was können Sie bei trockenen Augen und einer ... mehr »

Tipps gegen Schlafstörungen

Donnerstag, 31. März 2016
  • Gehen Sie dann schlafen, wenn Sie wirklich müde sind.
  • Viele Patienten überschätzen ihre Wach Zeit nachts Erheblich
  • Verzichten Sie auf Mittagsschlaf oder halten Sie ihn möglichst kurz.
  • Möglichst oft zur gleichen Zeit ins Bett gehen und zur gleichen Zeit aufstehen. Guter Schlaf braucht einen Rhythmus.
  • Bei Einschlafstörungen kann es helfen, einfach regelmässig immer etwas früher aufzustehen und dadurch die Nachtschlafzeit zu verkürzen.
  • Durchschlafstörungen: Das wichtigste ist hier die persönliche Einstellung – in der Regel handelt es sich um kurzfristige Schlafunterbrechungen.
  • Sorgen Sie für ein kühles, gut gelüftetes und verdunkeltes Schlafzimmer, Frischluft fördert den Schlaf. Idealerweise sollte die Raumtemperatur bei etwa 14 –18 Grad für Erwachsene sein.
  • Menschen, die unter chronisch kalten Füssen leiden und dadurch keinen Schlaf finden, sollten Wechselbäder für die Füsse oder temperaturansteigende Fussbäder mit Einschleichendem Wärmereiz versuchen.
  • Ein- und Durchschlafschwierigkeiten, die nur wenige Tage andauern werden häufig durch Aufregung oder Stress verursacht. Viele schlafen von Sonntag auf Montag schlecht, wegen der Angst vor der anstrengenden Woche.
  • Man kann nur sehr begrenzt «auf Vorrat» schlafen. In der Regel funktioniert dies schon deshalb nicht, weil das Vorschlafen mit einem Erwartungsdruck verbunden ist, der das Einschlafen meist zuverlässig verhindert.
  • Ein Schlafdefizit kann schon durch relativ wenig Zusatzschlaf kompensiert werden. Nach einer durchwachten Nacht beträgt die Schlafdauer des Erholungsschlafes keineswegs sechzehn Stunden, sondern allenfalls zehn oder elf Stunden.
  • Alkohol nur in geringen Mengen, und besser 2 – 3 Stunden vor dem Schlafengehen als Hilfe zur Entspannung, diese fördert dann den normalen Schlaf, wenn der Alkohol bereits abgebaut ist. Alkohol nimmt dem Schlaf die Erholungswirkung.
  • Schlaf ist im Allgemeinen nicht auf Knopfdruck möglich. Fast alle Menschen benötigen eine «Zwischenzeit», die den Stress des Tages von der Regeneration der Nacht trennt. Als Grundsatz gilt, wer den Schlaf erzwingen will, verscheucht ihn zwangsläufig durch diese Anstrengung.
  • Lärmbelästigung führt oft zu einer stärkeren Beeinträchtigung des Nachtschlafs als man denkt. Selbst ohne Er wachen kann Lärm zu einer Störung in den Schlafphasen führen. Überprüfen sie, ob sie ihr Schlafzimmer in ein ruhigeres Zimmer ihrer Wohnung verlegen können oder ob sie sich Lärmschutzfenster anschaffen können.
  • Frühes Erwachen kann ein Symptom einer Depression sein. Hier ist immer ein Gang zum Facharzt für Psychiatrie anzuraten. Wenn sich aber keine Ursache dafür findet, empfiehlt es sich später ins Bett zu gehen. Wer kontinuierlich etwas später das Bett aufsucht, z.B. jeden Tag 15 Minuten, der wird nach und nach auch sein zu frühes Erwachen in Richtung erwünschte Uhrzeit verlegen.
  • Regelmässiges körperliches Training, am Vormittag oder Nachmittag nicht in den 3 Stunden vor dem Schlafen gehen. Der Körper braucht Zeit zum Umschalten. Untätigkeit fördert Schlafstörungen. Körperliche Ermüdung fördert den Schlaf. Geistige Aktivitäten zu später Stunde können hingegen die gefürchtete Kombination von «müde» und «überdreht» herbeiführen. Aber auch körperliche Überforderung kann die gleichen Folgen nach sich ziehen.
  • Wenn Sie nachts mit starkem Angstgefühl, Unruhe, Herzrasen oder Atemnot erwachen und auch tagsüber ähnliche Attacken erleben, (Atemnot, Gefühl der Unsicherheit oder Benommenheit, Herzklopfen, Zittern, Beben, Schwitzen, Erstickungsgefühl, Übelkeit, Bauch Beschwerden, Kribbeln an den Armen, Hitzewallungen, Kälteschauer etc., sollte man an eine Panikstörung denken und Sie sollten einen Facharzt für Psychiatrie aufsuchen oder mit Ihrem Hausarzt darüber sprechen
 
TYPO3 Agentur